Vanessa Voss

Vanessa Voss

Photo Credit: Junes Pol

Vanessa Voss ist Singer/Songwriterin und kommt aus Münster in Westfalen.
Das hört man ihr aber nicht an – im Gegenteil: Sie klingt international, was nicht nur
daran liegt, dass sie seit frühester Jugend ihre Eigenkompositionen meist auf Englisch
singt; die Melodien ihrer souligen Popmusik haben Klasse, führen die HörerInnen durch
ihre Welt der Ideen, Empfndungen, Selbsterkenntnis – aber auch der Fragen und Zweifel.
Lieder voller musikalischer und inhaltlicher Überraschungen, die aber nicht verstören,
sondern das Gefühl erzeugen, das Unbekannte mit ihr zu erkunden, sich über die
Antworten auf Fragen mit ihr gemeinsam zu freuen. Songs werden sofort zu neuen
Freunden, die man begrüßt, als würde man sie ein Leben lang kennen.
Vanessa Voss singt ihre Lieder mit fester, feiner Stimme, die man im mehrstimmigen
Gesang mit Co-MusikerInnen sofort heraushört. Mit einer faszinierenden Sicherheit singt
sie auch anspruchsvollere Melodiekapriolen, erzeugt damit das wohlige Gefühl der
gespannten Sicherheit, in ihrer Musik gut aufgehoben zu sein.
Sie tritt solo, aber auch mit Band auf – hier zeigt sich dann ihre Liebe zur Soulmusik noch
stärker. Ohne dick aufzutragen, bekommt ihre Stimme ein ganz besonderes Timbre – wo
andere versuchen, wie große Vorbilder zu klingen, wird ihr Klang zur eigenen Soulwelt von Vanessa Voss, an der man unbedingt teilhaben möchte.

Marry a Beer

Marry a Beer

Photo Credit: Sören Pinsdorf

Jeder Mensch sehnt sich nach Zärtlichkeit, einem Prickeln im Bauch und einem Partner fürs Leben. Wie schon Joe Cocker erkannte “You give me a reason to live”
(You can leave your hat on). Viele Menschen können dieses Verlangen stillen und auch die Starkstromkapelle Marry a Beer hat ihre blonde Schönheit gefunden.
Nur Schade, dass man Bier nicht heiraten kann!
Marry a Beer gründete sich im Oktober 2015 in Burgsteinfurt, um auf ironische Art und Weise
ernste Musik zu machen. Ihr Modern-Bottle Rock, mit dem sie fast jeden Musikfan ansprechen,
reicht von Rockballaden über Punkrock bis hin zu Hardrock. Der Sound ist dynamisch, druckvoll
und laut. Die ausschließlich selbst geschriebenen Songs handeln von Freundschaft, Liebe und
Schmerz. Auch wenn die Jungs „im ersten Moment an eine ruhige Hochzeitskapelle erinnern“
(Zitat Tim Basten, SPH-Contest 2017), liefern sie mit ihrer lauten und verrückten Art Rockmusik
zum Mitgröhlen und Abgehen.
Im Jahre 2017 schaffte es die Band aus dem Stand bis ins Westdeutschlandfinale des EmergenzaBandcontests. Im Dezember 2018 veröffentlichten sie ihre erste EP „Of Nightmares and Dreams“.
Zur Zeit arbeiten die Jungs an Ihrer zweiten Platte, stay tuned!

KID DAD

KID DAD

Photo: Max Zdunek

Stell dir vor, du bist anders – so anders, dass du dich einsam fühlst.
Aus diesem Gefühl heraus hat sich KID DAD gegründet. Vier Typen, die hörbar
aufgehört haben, akzeptiert werden zu wollen und Kompromisse zu schließen. Eine
Art Gruppentherapie also, bei der im Fokus steht, jedem Gefühl Ausdruck zu
verleihen.
Die Musik als authentisches Ventil und der Drang, der Traurigkeit Schönheit zu
verleihen, machen aus dem Quartett eine Personifizierung des modernen, verkopften
Outsiders, der nichts runterschlucken will.
‚Sad hits by sad kids‘ stehen hier inhaltslosen Moneymakern gegenüber.
Die vier Jungs aus Paderborn bewegen sich stilistisch zwischen Grunge/Shoegaze
und Post-Punk und konnten ihre Fähigkeiten seit ihrer Debut-EP „Disorder“ (2017)
und ihren vier darauffolgenden Singles (die u.a. gemeinsam über 450k Streams
alleine auf Spotify gestreamed wurden) auf Bühnen quer durch Deutschland und
Europa unter Beweis stellen. Sie tourten u.a. als Support für Bands wie „Taking Back
Sunday“, „Marmozets“, „Blackout Problems“, „Razz“ und „Fatherson“ und spielten
u.a. auf Festivals wie das „Fusion Festival“, „Rocken am Brocken“ und „Andy ist auf
einem Tennisturnier.
Dieses Jahr geht die Gruppentherapie nun mit dem langerwarteten neuen Album in
die nächste Runde! (Lable: Long Branch Records; Vertrieb: The Orchard / SPV;
Publishing: BMG).
Seid also gespannt auf eine weitere Explosion der Gefühle, gebündelt in Form eines
atemberaubenden Longplayers. All sad kids unite!

Hal Johnson

Hal Johnson

Photo: Simon Hölscher

Ende 2015 gegründet, war das Ziel für HAL JOHNSON sofort klar: Das verschlafene Nest in der
Nähe von Münster (NRW) so oft wie möglich verlassen, um Shows in ganz Europa zu spielen, mit
Songs zwischen Punkrock & Pop, die auch Stunden nach dem Auftritt noch im garantiert nass
geschwitzten Kopf hängen bleiben.
Am 17. April 2020 erscheint ihr 11-Song starkes Debut-Album SEASONS via Uncle M, gefolgt
von einer zweiwöchigen Tour durch Deutschland. Die Band thematisiert Alltagsängste und Sorgen,
chaotische Zustände und dunkle Zeiten, aber auch Hoffnung und die Tatsache, dass man nie alleine
mit seinen Problemen ist.
Mit diesen Songs zwischen Melancholie & Euphorie im Gepäck hat die Band bis heute europaweit
über 150 Shows gespielt, inklusive vier Touren und diversen Support-Shows wie z.B. für Mom
Jeans (USA), Not On Tour (ISR) oder Death By Stereo (USA). Ein Beleg dafür wie sehr HAL
JOHNSON es lieben ihre Songs, inspiriert von Künstlern wie The Menzingers, The Beatles oder
Weezer live zu spielen und so immer wieder neue Menschen und Orte kennenzulernen, um
gemeinsam ein Miteinander gegen die Irrungen und Konflikte unserer Zeit zu schaffen.

Headliner: Flash Forward

Headliner: Flash Forward

Foto Credit: Till von Mallinckrodt

FLASH FORWARD machen sich 2020
nochmal auf den Weg – B4CK T0 TH3 H00D!
Klingt nach einem beschissenen Tourtitel?

Absolut! Aber dafür bringt das Alternative-
Rock-Quartett aus dem Ruhrpott nicht nur ihre infektiöse Mischung aus harten Gitarrenriffs
und unwiderstehlichen Singalongs mit,
sondern auch jede Menge Live-Energie. Da
ist der Tourtitel dann auch eigentlich egal.
Nach Headliner-Tourneen und diversen
ausverkauften Shows zur aktuellen Platte
„Golden Rust“, Festivalslots auf Open Airs wie Hurricane oder Southside und Support-Tourneen für Szene-Größen wie Enter Shikari, You Me At Six oder Deaf Havana, kehren FLASH FORWARD Ende des
Jahres außerdem noch einmal nach Hause zurück und spielen am 19. Dezember ein
Jahresabschlusskonzert in der Zeche Carl. Gemeinsam mit besonderen Gästen wird
es ein musikalischer Rückblick und ein riesiger Abriss, auf den man sich schon jetzt
freuen kann.
Präsentiert wird die Tour von event, FUZE, SCHALL, Pfand gehört daneben, MoreCore.de.