KID DAD

KID DAD

Photo: Max Zdunek

Stell dir vor, du bist anders – so anders, dass du dich einsam fühlst.
Aus diesem Gefühl heraus hat sich KID DAD gegründet. Vier Typen, die hörbar
aufgehört haben, akzeptiert werden zu wollen und Kompromisse zu schließen. Eine
Art Gruppentherapie also, bei der im Fokus steht, jedem Gefühl Ausdruck zu
verleihen.
Die Musik als authentisches Ventil und der Drang, der Traurigkeit Schönheit zu
verleihen, machen aus dem Quartett eine Personifizierung des modernen, verkopften
Outsiders, der nichts runterschlucken will.
‚Sad hits by sad kids‘ stehen hier inhaltslosen Moneymakern gegenüber.
Die vier Jungs aus Paderborn bewegen sich stilistisch zwischen Grunge/Shoegaze
und Post-Punk und konnten ihre Fähigkeiten seit ihrer Debut-EP „Disorder“ (2017)
und ihren vier darauffolgenden Singles (die u.a. gemeinsam über 450k Streams
alleine auf Spotify gestreamed wurden) auf Bühnen quer durch Deutschland und
Europa unter Beweis stellen. Sie tourten u.a. als Support für Bands wie „Taking Back
Sunday“, „Marmozets“, „Blackout Problems“, „Razz“ und „Fatherson“ und spielten
u.a. auf Festivals wie das „Fusion Festival“, „Rocken am Brocken“ und „Andy ist auf
einem Tennisturnier.
Dieses Jahr geht die Gruppentherapie nun mit dem langerwarteten neuen Album in
die nächste Runde! (Lable: Long Branch Records; Vertrieb: The Orchard / SPV;
Publishing: BMG).
Seid also gespannt auf eine weitere Explosion der Gefühle, gebündelt in Form eines
atemberaubenden Longplayers. All sad kids unite!